Leckeres Wochenende

Man könnte ja meinen, es hätte genug Gutes zu essen gegeben, aber die Restwoche habe ich mich sehr zurück gehalten. Es gab einige Reste, die verarbeitet wurden, und Süßes konnte ich überhaupt nicht mehr sehen. Macht ja nichts. Deshalb also Kontrastprogramm. Ich hatte Lust auf Spargel, und bei uns stehen an strategisch günstigen Orten am Wochenende Verkaufsbüdchen mit Erdbeeren und Spargel. Nur früher in Süddeutschland war es noch besser, da wurde der frisch direkt neben dem Feld verkauft. Und Grillen wäre auch mal wieder nett, also kam das auch auf die Liste. Nachdem das Wetter am Samstag nicht so toll war, gab es also den Spargel zuerst, mit alten Kartoffeln, Schinken und Butter, für mich mit Kresse-Vinaigrette. Die hat der Kleine nicht gemocht. Und heute dann also Feuer frei, Steaks, Würstchen und Salat aus Basmati-Wildreis-Mischung mit Rucola, Kirschtomaten und Paprika. Die Freundin von nebenan war auch mit von der Partie, und das Wetter hat auch mitgespielt. Die Erdbeeren gab es später zum Kaffee, da konnten wir auf Kuchen gut verzichten. Ich hätte immer noch keinen gemocht…

Der Montag danach…

Familienleben findet bei uns ja eher weniger statt, aus verschiedenen Gründen, deshalb gibt es auch keine regelmäßigen Treffen, Feste u.ä. Ich hatte dem Großen deshalb versprochen, alle Menschen einladen zu dürfen, die er gerne versammelt hätte. Und die Liste war dann deutlich länger als die mit der sogenannten „engen Familie“. Aktuelle und ehemalige Nachbarschaft, weitere Verwandschaft bzw. Sippschaft, Pfadfinder und einfach so Freunde und Bekannte. Und das wurde dann auf den Montagnachmittag gelegt.

Der Tag fing etwas hektisch an, das kleine Kind musste zum Bus gebracht werden (Klassenfahrt), ein paar Einkäufe waren zu erledigen, und natürlich die Vorbereitungen für das Kaffeetrinken. Wobei Kaffeetrinken die Sache nur unzureichend beschreibt, es ist eher so ein übergangsloses Wechseln zwischen süß und herzhaft, Kaffee und Bier bzw. Wein für die Damen 😉 Und da meine beste Chorfreundin oft bei solchen Anlässen eingeladen ist, weiß sie auch, was da so üblich ist. Dementsprechend lang waren die Einkaufszettel im Vorfeld gewesen, am Morgen wurde noch der Garten geplündert – ja, auch die Akeleien mussten dran glauben, selbst vor meinem „Tränenden Herz“ in Weiß (Dicentra spectabilis „Alba“) habe ich nicht Halt gemacht! – und mit allem anderen Geraffel ging es dann zum Saal. Die beste Freundin war schon da, und es ging los. Tischanordnung und Bestuhlung wurden ausprobiert, dann wurde eingedeckt, damit die Deko angebracht werden konnte. Das habe ich Irmgard überlassen, ich habe nur Akeleien und Frauenmantel in die Vasen gestellt, das gefiel mir von allen Varianten am besten.

An dem Tag haben wir sehr viel über das „richtige“ Schmieren von Schnittchen gelernt, Wahnsinn, was sie so alles gezaubert hat. Fast zu schade zum Essen! Aber am Ende sah alles ganz wunderbar aus, und wir konnten noch einmal schnell nach Hause fahren, uns duschen und umziehen. Als wir zurück kamen, duftete es schon nach Kaffee, die inzwischen zwei guten Feen hatten fleißig vorgekocht, und alles war bereit. Die ersten Gäste kamen sehr pünktlich, und bald war die Runde komplett. Die Zeit verging wie im Flug, alle haben sich sehr wohlgefühlt, es gab angeregte Gespräche und keine Langeweile, und die herzhaften Kreationen und der Kuchen wurden sehr gelobt und natürlich auch verspeist. Um das Ganze etwas abzukürzen: 21 Uhr waren wir mit Aufräumen und Saubermachen fertig und fuhren ziemlich geplättet nach Hause. Auch wenn es ganz schön anstrengend war, es hat Spaß gemacht, wir haben unser erstes richtiges Fest gut über die Bühne bekommen, und es wird sicher nicht das letzte gewesen sein. Spätestens in 4 Jahren, zur nächsten Konfirmation, wird es wieder die Gelegenheit geben, alles mögliche aufzufahren…

2h 20min

Genauso lange hat der Konfirmations-Gottesdienst gedauert, gefühlt war es noch mehr, weil wir ja schon seit 9:15Uhr in der Kirche waren, der Konfirmand und ich, die singende Mama…Ein wenig mulmig war mir morgens schon gewesen, aber noch alles im grünen Bereich, wir waren gut vorbereitet und irgendwie würde schon alles gut werden. Der Chor traf sich also zum Einsingen (die Akustik ist dann leider immer viel besser als später in der vollbesetzten Kirche), die Konfirmanden verbrachten die Zeit gemeinsam und in Ruhe und das offizielle Foto wurde auch noch geknipst, und so nach und nach versammelte sich die „Festgemeinde“. Wir waren in der glücklichen Situation, alle Gäste in der zugelosten Bank unterbringen zu können, so gab es wenigstens keine Platzprobleme und ich musste nicht zu den Mitsängern auf die Empore ausweichen. Es war sehr abwechslungsreich und die Zeit verging ganz gut und ohne Längen, weil immer etwas los war. Es gab wirklich sehr rührende Momente,unter anderem als zwei Mädchen aus der Gruppe eine kleine Ansprache an die eben getaufte beste Freundin hielten. Der Chor hat anständig gesungen und unsere Leiterin war sehr zufrieden mit uns. Die eigentliche Konfirmation verlief ohne Pannen, keiner hatte seinen Spruch vergessen, andere Katastrophen blieben auch aus. Nach dem Gottesdienst wäre normalerweise noch Fotoshooting angesagt gewesen, aber bei 18 Familien hätten wir ziemlich lange warten müssen, bis wir an der Reihe gewesen wären. Also haben wir uns für die schnelle Variante entschieden und nur ein paar Bilder mit den Tagesgästen am Taufbecken gemacht. Schließlich war das Essen für 13 Uhr bestellt und ich wollte noch nach Hause zum Hund.

Inca hat sich sehr gefreut, mich zu sehen und hat eine Riesenrunde gedreht, um sich abzureagieren. Überflüssigen Ballast abgeworfen und zurück ins Lokal. Essen war sehr lecker, Kräutercremesuppe, Rollbraten mit Kräuterfüllung, Bärlauchspätzle und Salat mit Honig-Senf-Dressing, zum Nachtisch Vanilleeis mit karamellisierten Apfelspalten und Walnüssen. Den hat der Kleine sausen lassen, ist lieber ein paar Häuser weiter zu einer Schulfreundin gezogen, aber da gab es wohl auch ein Eis. Ich konnte es gut verstehen, erst so lange in der Kirche sitzen müssen und dann schon wieder beim Essen. Das ist für Einen wie ihn zuviel des Guten *gg*

Danach also die ganze Karawane zu uns, und Kaffee gekocht. Zwei hatten es eilig, nach Hause zu kommen, sie sind also etwas früher weg, natürlich nicht ohne eine ordentliche Portion Kuchen mitzubekommen. Ganz lange sollte es sich ja auch nicht ziehen, schließlich musste noch einiges für den nächsten Tag vorbereitet werden, u.a. Tasche packen für die Klassenfahrt vom kleinen Kind.

In schönster Nachmittagssonne haben wir dann noch Fotos bei uns gemacht, ich hoffe, der Zeremonienmeister rückt sie bald heraus…

Es war ein richtig schöner Tag und der Große hat ihn sehr genossen. Das Wetter war toll, viele liebe Menschen waren bei uns und ich habe mich den ganzen Tag sehr gut gefühlt. Überrascht waren wir von der Menge an Karten und Glückwünschen, ich dachte immer, uns kennen gar nicht so viele, so als Immis der ersten Generation und ohne richtige Anbindung über Familie oder Vereine etc. Da haben wir uns wohl getäuscht.

Keine Zeit zum Schreiben

Gestern hatte ich den PC überhaupt nicht an, und das hatte seinen Grund. Ich befinde mich gerade in der experimentellen Phase und wenn es mich gepackt hat, dann habe ich keine Ruhe für andere Dinge. Besonders wenn der Ausgang ungewiss ist, es sich um ein neues Schnittmuster handelt oder wenigstens um eine bisher nicht versuchte Variation ohne Gelinggarantie. Und ich habe festgestellt, dass ich noch immer viel zu wenige Spitzen in meiner Schachtel habe bzw. nie die richtige zu den Stoffen, die reichlicher vorhanden sind. Am liebsten würde ich mal eine kleine Reise nach Weilerswist unternehmen, aber das könnte ein schlimmes Ende nehmen *seufz*

Mit „Shelley“ bin ich natürlich nicht weitergekommen, nachdem ich ja ein schönes Untendrunter für das Montagskleid gefunden hatte, war es nicht mehr so dringend, und der Business-Shaper war genau richtig für das Spitzenkleid, da hätte das Weiß nämlich aus den Armausschnitten herausgeblitzt. Und das will ja niemand! Die Teile liegen momentan auf dem Zuschnitttisch herum, ein wenig Muse wäre schon nötig, um ans Zusammenfriemeln zu gehen. Ich bleibe dran, vorerst muss das „Rebecca“- Höschen aber fertig werden. Hoffentlich reicht die Zierlitze noch.

Heute Mittag…

…gab es VK-Farfalle (im Gegensatz zu anderen klagen meine Kinder nie, wenn es „dunkle“ Nudeln gibt *gg*) mit Bärlauch-Pesto und frischen Kirschtomaten, danach einen Obstsalat.

Besonders der Kleine hatte etwas Kraftfutter nötig, 3 Tage Klassenfahrt zehren doch…Und er ist mit reichlichen Blessuren nach Hause gekommen, blaue Flecken, Schürfwunden, naja, das ganz normale warme-Jahreszeit-Programm eben. Zum Glück ist langes Wochenende, da kann er sich erholen. Bis auf Fußballtraining und ein Punktspiel steht nichts auf dem Programm. Was war sonst noch? Viel Rasenmähen bis der Tank leer war, ich habe heute zum ersten Mal die obere Wiese bearbeitet, ist sonst nicht mein Revier, aber morgen ist ja Feiertag und ab Freitag könnte das Wetter schlechter werden, also musste das heute noch sein. Und bei uns ist mal wieder die Straße gesperrt, abgefräst ist die Decke schon, da kann ich wieder schön ungestört mit Inca spazieren gehen, weil keine Autos fahren.

Die Badesaison ist eröffnet!

Heute morgen hatte ich ein paar Dinge zu erledigen, und weil ich schon mal in der Nähe war, habe ich einen kleinen Abstecher zum Freibad gemacht. Wollte mal schauen, wann es da los geht. Tja, es hatte schon auf, und ich habe es sehr bedauert, kein Handtuch und keinen Bikini dabei gehabt zu haben. 21°C Wassertemperatur, das ist ja richtig warm! Früher begann man die Saison bei 14-15°, da waren die Bäder noch nicht beheizt. Mein persönlicher Rekord ist immer noch Allerheiligen 1994, Timmendorfer Strand. Alle anderen Leute gingen dick eingepackt spazieren, und ich ins Wasser…Und weil ich keine Lust hatte, noch einmal Richtung Bad zu düsen und außerdem viel zu tun war (unter anderem mal wieder Rasenmähen), habe ich mich mit einer Watrunde durch den eigenen Teich begnügt. Der ist noch sehr kühl und außerdem gerade so voller Blütenstaub, dass mir nicht nach Schwimmen zumute war. Aber das kommt noch, ganz bestimmt.

Ziemlich erschossen…

Das Fest ist vorbei, es war sehr schön und es hat allen gefallen, an beiden Tagen, aber nun bin ich doch etwas platt und bin froh, noch ein paar Tage zur Erholung zu haben, besonders weil das kleine Kind ja seit heute auf Klassenfahrt ist und deshalb morgen früh nicht zum Schulbus begleitet werden muss…Und ich möchte in der nächsten Zeit keinen Kuchen mehr sehen, auch wenn alles sehr lecker war und wir gar nicht so viel übrig behalten haben, sondern lieber großzügig verteilt…

Das muss für heute reichen, bin müde!

8. Mai 2015 – 2. Jahrestag der Befreiung

 

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Nein, ich habe mich nicht in der Jahreszahl geirrt, es ist einfach so, dass wir unsere Inca vor zwei Jahren an einem geschichtsträchtigen Tag aus dem Tierheim zu uns nach Hause geholt haben 🙂 Auf das angebliche Geburtsdatum, welches im EU-Pass eingetragen ist, kann man bei Tierschutzhunden mit Migrationshintergrund sowieso nichts geben, das wird ja nur grob geschätzt, wenn der Hund aufgenommen wird. Dann begehen wir doch lieber diesen Tag, ist für uns ja auch viel entscheidender. Zum Glück war heute noch nicht Wochenende, sonst hätte der arme Hund an seinem Ehrentag auch noch vegetarisch über die Runden kommen müssen, aber evtl. hätte ich die fleischfreien Tage aus dem Anlass etwas verschoben. War aber nicht nötig. Und ihr Auge ist auch wieder gut, hat sich jedenfalls wieder ganz normal und unauffällig verhalten. Naja, was bei Inca eben so normal zu nennen ist, ein wenig gestört ist sie ja immer noch, gelegentlich. Aber ansonsten einfach der tollste, witzigste, anmutigste, schnellste – sowieso – und verschmusteste (!) Hund, den man sich nur vorstellen kann. Es gibt immer wieder Momente, wo ich einfach nur zusehen möchte, wie sie irgendwo liegt, graziös den Hals verdreht und dann noch die Vorderpfoten über den Kopf hebt, was dann soviel bedeutet wie: Kraul‘ mir den Unterarm! Und die größte Freude ist immer noch, sie pfeilschnell mit angelegten und zusammengefalteten Ohren durch die Gegend flitzen zu sehen, besonders am Strand…Aber auch auf heimischem Gelände macht sie eine gute Figur, und bisher hat noch jeder ihre rasante Gangart bewundert.

Inca, ich wünsche mir noch viele schöne Jahre mit Dir!

(Und es ist immer noch toll, wenn Du an mich geschmiegt nach 5 Sekunden tief seufzt und ganz entspannt einschläfst.) Und jetzt kümmere ich mich mal um die fehlenden Fotos!

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Wie schon in der Überschriftl zu erkennen ist: noch 3 Tage bis Sonntag, und so langsam legt sich der Qualm…Heute war ich beim Friseur (und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis), habe u.a. die Tischdecken gebügelt, wiederholte Hosenanprobe beim großen Kind hat ergeben, dass die Länge gut ist, wenn der Gürtel richtig sitzt!, ein Teil der Einkäufe für Backzwang und Montag ist getätigt, und ich habe ein ausführliches Telefonat mit meiner Montagshilfe geführt, nach dem ich doch um einiges beruhigter war als vorher. Im Prinzip ist alles klar, und das Fest kann kommen. Morgen also Restarbeiten zu Hause, nachmittags Elternsprechtag, während der Konfirmand die Kirche schrubbt, Tisch- und Stuhltransfer zu uns, und die abendliche Chorprobe nicht  vergessen. Jetzt bleibt noch zu hoffen, dass die Wetterfrösche mit ihrer Prognose nicht ganz danebenliegen, die Aussichten sind nämlich gut. Und der Hund sollte morgen bitte wieder richtig fit sein, seit dem Nachmittag hatte Inca etwas am rechten Auge, ständig gekniept und am liebsten beide Augen geschlossen gehalten. Nach zweimaliger Gabe von 1 Tropfen Euphrasia-Augentropfen scheint es aber schon besser zu sein. Wir werden sehen…

  • Tische – erledigt
  • Kuchengabeln und Kaffeelöffel – erledigt
  • Klamotten für Alle – erledigt, Stop! Hose muss noch passend gesäumt werden!
  • Stühle – fehlen noch erledigt
  • Tischdecken – fehlen noch erledigt
  • Handtasche – fehlt noch erledigt
  • ein bisschen Farbe fürs Gesicht – fehlt noch fällt aus wegen ist nicht nötig 😉
  • Friseur – fehlt noch erledigt
  • Hemden bügeln für meine 3 Männer – fehlt noch
  • Fädchen am Kleid vernähen – fehlt noch
  • Friseur großes Kind – fehlt noch, Samstag
  • Kuchen backen – Samstag
  • Einkaufen – Freitag und Samstag (Erdbeeren müssen frisch sein)
  • Besuchsbespaßung – Samstag spätnachmittags

Romantik? Ja, bitte!

Nachdem ich mich vor ein paar Wochen brav durch „Finde Deinen Stil“ gearbeitet habe, weiß ich nun, dass ich angeblich zum romantischen Typ mit dramatischem Einschlag gehöre. ??? Genauso ging es mir nach der Buchlektüre, wobei, wenn ich ehrlich bin, etwas Wahres könnte dran sein. Ich habe es bisher immer nur konsequent verleugnet, um mich nicht lächerlich zu machen oder so. Und ausleben hätte ich diesen Stil sowieso nicht können, bin eher praktisch veranlagt und mehr so in Gummistiefeln unterwegs, auch der Arbeitsplatz gibt wenig Freiraum für weibliche Kleidung. Latzhose und Sicherheitsschuhe passen in das Raster nicht hinein. Was mache ich nun mit der Erkenntnis? Ich versuche es mal vorsichtig, die letzten Kleiderkäufe gingen schon in die richtige Richtung, und morgen geht es dann zum Friseur. Bin gespannt, wie ich wieder nach Hause komme. Zwei Dinge kann ich jedoch ausschließen: Löckchen und Farbe, ansonsten ist alles möglich *gg*

Und hier noch die passende Musik zum Thema:

J. G. Rheinberger: II. Konzert für Orgel und Orchester g-moll I. Grave                              (Es gibt bestimmt Aufnahmen bei Youtube mit besserer Tonqualität, aber an der Orgel habe ich schon gearbeitet, deshalb musste es diese sein.)

Das ist so richtige „Badewannenmusik“, nein, man soll die nicht in der Badewanne hören, sondern ich finde, dass man sich so richtig in den Klangteppich hineinlegen kann. Das nenne ich dann so…

Edit: Hier eine andere Einspielung zum Vergleich.