Endstation Schillertsberg…

Ich bin froh, wieder zu Hause angekommen zu sein, zeitweise sah es nicht danach aus 🙁 Wenn die geplante kleine Wanderung aus diversen Gründen ganz anders verläuft und etwas länger dauert, als mir vielleicht zuträglich wäre, dann kann das schon mal übel ausgehen. Ich war vernünftig, und habe auf die letzten 1,2 km verzichtet und meinen Mann vorlaufen lassen, um das Auto zu holen. Ich hätte keinen Schritt mehr gehen können und wollte mich um keinen Preis von dieser letzten Bank fortbewegen, die so strategisch günstig an einem asphaltierten Wirtschaftsweg stand. Denn keiner konnte wissen, wie die restliche Wegstrecke aussah und ob man da hätte jede Stelle anfahren können. Und nachdem ich schon ca. 10 Minuten auf dem Waldboden hatte liegen müssen, um den letzten Anstieg überhaupt noch zu schaffen, war mir nicht mehr nach Abenteuern und Heldenmut. Aber egal, alles ist gut und ich fühle mich wieder ganz okay. Mal sehen, wie es mir morgen geht und natürlich versuche ich herauszufinden, wo wir eigentlich gewesen sind und wie lang die Strecke war. Der Hund hat auch durchgehalten…Und der neue Rock wurde sozusagen standesgemäß eingetragen. Selbst der Bodenkontakt hat ihm nicht geschadet, er hat nämlich eine „dankbare Farbe“, wie meine Oma das immer zu nennen pflegte, schlammbraun ;-).

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