Das richtige Maß

…zu finden ist oft schwer. So ist auch diese sehr lange Pause zu erklären, die ich mir „verordnet“ hatte, nachdem ich gemerkt habe, dass echtes Leben einfach viel mehr zu bieten hat als in einem elektrisch überfüllten Zimmer zu hocken und zu tippen, Bilder zu bearbeiten usw. Schuld daran war vor allen Dingen die Arbeit für das Forum, immer auf dem Sprung, immer nachsehen, ob es Fragen zu veröffentlichten Beiträgen gibt, Kommentare, mal mehr oder weniger nett und der Aufwand für die Bildbearbeitung, wenn die eigenen Ansprüche auch dabei erfüllt werden sollen. Eine Weile habe ich ganz klassisch und altmodisch auf Papier niedergeschrieben, was gerade so passiert, aber die Tastatur ist einfach schneller. Das Tagebuch darf immer auf Reisen mit. Und ich habe mal wieder ganz bewusst Abzüge von Fotos machen lassen, eine wirklich schönes Erlebnis, so ein kleines Flip-Album zu durchblättern.

Was heißt das jetzt? Naja, eine Mischung aus Beidem wahrscheinlich. Wenn ich Lust habe, schreibe ich eben hier ein paar Zeilen, baue ein paar Fotos ein und wenn nicht, dann nicht. Das Lesen alter Beiträge gefällt mir hier auch viel besser und mit der Optik bin ich nach wie vor sehr zufrieden. Also, bis bald hoffentlich.

Restlaufzeit

Das vorläufige Programm für die Restwoche steht, und es ist mal wieder nicht wenig, was da so zusammenkommt 😉

Morgen für den Kleinen normaler Start an der Bushaltestelle, dann Reiseproviant für das große Kind beim Bäcker besorgen, Ablieferung an seiner Busstation, gleich weiter zum Hosenkaufen für mich (es werden beim Konzert keine Ausnahmen geduldet, auch nicht bei den vorhergesagten 30°C, hoffentlich kippt niemand von der Bühne), danach Arbeiten und Mittagessen mit dem Kleinen, Friseurtermin (ich), Fußballtraining (Kind) > Spaziergang mit Hund. So sieht der Mittwoch aus.Es wäre gut, wenn sich da noch irgendwie etwas Zeit zum Salatpflanzen herausschinden ließe, der muss dringendst in die Erde. Donnerstag geht es munter weiter, vormittags wird der Mann in den Kurzurlaub entlassen, und ich überlege mal, was ich mit dem Kleinen anstelle. Eigentlich wollte ich mit ihm für eine Nacht Zelten fahren, aber daraus wird leider nichts, weil er am Freitag doch Schule hat. Blöd. Es würde zwar irgendwie funktionieren, ihn morgens schnell zum Schulbus zu bringen, aber da am Freitagnachmittag noch eine Beerdigung ansteht, reicht die Zeit dann auf keinen Fall, um den Platz zu räumen und alles in Ordnung zu bringen, schließlich beginnt um 17 Uhr die Generalprobe für das abendliche Konzert. Und danach werde ich wohl ziemlich erledigt ins Bett fallen, und nicht schlafen können vor lauter Euphorie…

Dem Großen wünsche ich jedenfalls 5 erlebnisreiche Tage in Stuttgart, bin gespannt, mit welchen Eindrücken er nach Hause zurückkommen wird. Und meinem Mann viel Spaß mit seinen ehemaligen Kurskollegen, da wird es auch jede Menge zu erzählen geben, und ein paar Orgeln stehen sicher auch auf dem Plan 😉

Moment, da war noch was! Ja, richtig, genäht habe ich tatsächlich auch mal wieder, „Rebecca“ in weinrot ist fertig, bis auf die gefühlten 50 Fädchen, die noch gesichert und entfernt werden müssen…Aber das schaffe ich auch noch.

Viel nachzuholen!

Nein, so leidend war ich nicht, dass ich nicht mehr hätte schreiben können, es gab technische Probleme. Aber nun verrichtet eine neue Grafikkarte ihren Dienst im PC und es kann weitergehen. Es folgt eine kurze Zusammenfassung:

Der Dienstag stand ganz im Zeichen der Erholung, naja, fast jedenfalls. Die Kinder hatten den Tag schulfrei, ich deshalb arbeitsfrei, und so habe ich die Zeit genutzt, um das Auto in der Werkstatt vorzustellen. Es gab da so ein hässliches Quietschen aus dem Hintergrund. Und da ich die Einzige bin, die solche Veränderungen bemerkt, kümmere ich mich eben darum. Es wurde ein Termin für Donnerstag vereinbart, zu dem ich dann die nicht mehr so sehr geliebte Rennsemmel als Tauschauto bekommen konnte. Mittwoch folgte ein unrühmliches Fußballspiel, nicht so sehr der Niederlage wegen, sondern weil der Trainer mal wieder, wie so oft, ziemlich daneben war. Der Kleine hat es gerade noch geschafft, nach Spielende den Platz zu verlassen, dann gab es kein Halten mehr. Ich vermute, die Fußballer-Karriere dürfte so ziemlich beendet sein. 1 Punktspiel steht noch auf dem Plan, danach braucht er von mir aus nie wieder hinzugehen.

Donnerstag dann also der Werkstatttermin, wie üblich gerade noch mit dem letzten Tropfen Sprit im Leihauto den Berg zur nächsten Tankstelle hinuntergerollt ;-). Abholen konnte ich unser Auto dann erst ziemlich spät, Bremsen hinten komplett neu. Freitag eine kurze Gemischtwarentour, es gab einiges zu erledigen, was nicht bis Samstag warten konnte. Und da war die lang ersehnte lange Sonderprobe. Unser Vocalcoach kam erst nach der Mittagspause, aber sie war mit dem erarbeiteten Stand sehr zufrieden und hatte nur wenige Kleinigkeiten zu bemängeln. Es ist schon erstaunlich, wie kleine Details das Ergebnis so deutlich verbessern können, und sie hat immer tolle Tipps auf Lager, die sich super umsetzen lassen. Davon hätte ich gerne mehr. Nur eine Sache habe ich dieses Mal vermisst: Das Highlight der Sonderproben ist immer das freie Singen im Raum, d.h., jeder schnappt sich seine Noten, sucht sich einen freien Platz im PZ, natürlich nicht neben einem Sänger des gleichen Registers, und dann wird gesungen. Jedes Mal ein wunderbares Erlebnis, so ganz auf sich allein gestellt, aber mittendrin im gemischten Klang. Aber dafür hat die Zeit nicht mehr gereicht, andererseits war es sowieso eine besondere Probe, auch ohne das freie Singen. Ich bin nicht die Einzige, die das vermisst hat, es ging den Anderen auch so.

Heute war dann ein bisschen mehr Zeit für den Garten, der musste sich in den vergangenen Tagen immer mit kleinen Einheiten zufrieden geben. Und natürlich Kuchenbacken, der Haushaltsvorstand hat morgen Geburtstag, und da erwarten die lieben Kollegen ein süßes Mitbringsel. Das KüchenMonster kam heute mehrfach zum Einsatz, erst für das Mittagessen, danach für die Backaktionen. Die Juliennescheibe mag ich inzwischen sehr, ich benutze sie für Pfannengemüse lieber als die normalen Reibscheiben. Die Stücke sind größer, das Gemüse wird nicht so wässrig, gart aber sehr schnell durch und Struktur ist auch noch vorhanden. Vielleicht gönne ich mir davon eines Tages noch die gröbere Variante. In der Küche stehen jetzt also ein „Obstkuchen französischer Art“ und ein sehr fluffiger Biskuitboden, auf den morgen noch Erdbeeren geschmissen werden. Viel Zeit zum Kaffeesieren bleibt sowieso nicht, das erwähnte „letzte“ Fußballspiel ist morgen Abend. Bin mal gespannt. So, genug für jetzt, es gibt noch mehr, aber dazu gehören Fotos, und die müssen noch ausgewählt werden. Und spät ist es schließlich auch.

Die Alte tut’s noch

Ja, so würde man meinen Zustand in der örtlichen Umgangssprache wohl bezeichnen, leicht lädiert, aber noch zu gebrauchen *gg* Nee, ganz so schlimm ist es nun wirklich nicht, gehen geht schon wieder, in normale Schuhe passe ich auch noch hinein, und außer 2 Blasen sind keine weiteren Schäden zu beklagen. Es war ganz gut, dass ich meine armen Füße direkt nach der Heimkehr in einen Bottich mit warmem „Kuschelbad“ getunkt habe, den Ingwer-Kardamom-Honig-Duft mag ich sehr…Danach noch dick mit Sheabutter eingesalbt, und Socken an. Auch Inca wurde ein bisschen verwöhnt, ihre Pfoten hatten ebenfalls gelitten. Teilweise waren die Wege geschottert, und die Ballen waren ziemlich rissig. Aber dafür gibt es Bienenwachs-Pfotenbalsam und heute war sie ganz die Alte. Und weit laufen mag sie, selbst bei Wärme. Außerdem war der Tag heute sehr entspannt, der Kleine war mit einem Freund auswärts zur Bespaßung (Indoor-Spielpark), der Große war ja noch im Lager, und um die Abholung musste ich mich glücklicherweise nicht kümmern. Sein Zustand war erfreulich gut, morgen hat er ja noch einen Tag zur Regeneration, bevor am Mittwoch wieder der Ernst des Lebens beginnt.

Nachdem aus dem leichten Nieselregen pünktlich beim Aussteigen der Heimkehrer aus dem Auto mit schwerem Gepäck ein richtiger Platzregen wurde, hatten sich meine Gartenpläne erst einmal erledigt, aber irgendwann kam die Sonne wieder zum Vorschein, und ich konnte das 2. Frühbeet bearbeiten. 1 volle Schubkarre mit Unkraut später waren 2/3 der Fläche frei, und ich konnte meinen Hokkaido zu Boden lassen. Heute ist nämlich Fruchttag, morgen zwar auch noch, aber wer weiß, was da wieder los ist! Anschließend direkt die dicke Gitterfolie darüber ausgebreitet, so sollte er gut durch die Nacht kommen.

Und hier noch das Lied des Tages, kam heute Mittag im Radio, und ich finde es immer wieder wunderbar…Einfach zum Träumen, und auch mit Saxophon 😉

Endstation Schillertsberg…

Ich bin froh, wieder zu Hause angekommen zu sein, zeitweise sah es nicht danach aus 🙁 Wenn die geplante kleine Wanderung aus diversen Gründen ganz anders verläuft und etwas länger dauert, als mir vielleicht zuträglich wäre, dann kann das schon mal übel ausgehen. Ich war vernünftig, und habe auf die letzten 1,2 km verzichtet und meinen Mann vorlaufen lassen, um das Auto zu holen. Ich hätte keinen Schritt mehr gehen können und wollte mich um keinen Preis von dieser letzten Bank fortbewegen, die so strategisch günstig an einem asphaltierten Wirtschaftsweg stand. Denn keiner konnte wissen, wie die restliche Wegstrecke aussah und ob man da hätte jede Stelle anfahren können. Und nachdem ich schon ca. 10 Minuten auf dem Waldboden hatte liegen müssen, um den letzten Anstieg überhaupt noch zu schaffen, war mir nicht mehr nach Abenteuern und Heldenmut. Aber egal, alles ist gut und ich fühle mich wieder ganz okay. Mal sehen, wie es mir morgen geht und natürlich versuche ich herauszufinden, wo wir eigentlich gewesen sind und wie lang die Strecke war. Der Hund hat auch durchgehalten…Und der neue Rock wurde sozusagen standesgemäß eingetragen. Selbst der Bodenkontakt hat ihm nicht geschadet, er hat nämlich eine „dankbare Farbe“, wie meine Oma das immer zu nennen pflegte, schlammbraun ;-).

Wenn aus der gesuchten Campingplatzhose…

…ein hübscher Outdoor-Rock wird, dann stimmen wohl Angebot und Nachfrage mal wieder nicht überein ;-). Hauptsache luftig, pflegeleicht und schnelltrocknend. Denn mal ehrlich, entweder ist gutes Wetter und frau braucht nur Badesachen und wenig anderes oder es regnet, und dann sind Gummistiefel und Regenjacke über dem Bikini gefragt. Und irgendwie sind meine ganzen Hosen ziemlich schlabberig geworden. Nun also ein Rock.

Was war sonst noch? Spätabends ein aufgekratztes, gutgelauntes Kind nach Hause kutschiert, es war mit einem Schulfreund beim letzten Saisonspiel in Mönchengladbach gewesen, und ist mit reichlich Beute nach Hause gekommen. Der Große ist ja immer noch mit den Pfadfindern im Pfingstlager, und hoffentlich hält das Wetter noch bis Montag, so dass sie wenigstens im Trockenen abbauen können. Nasse Zeltbahnen einpacken müssen macht keinen Spaß, noch schlimmer ist das anschließende Trocknen zuhause…Und ich suche jetzt weiter nach einem Midi-Zelt.

Garten-Einkaufsliste

Heute Nachmittag war Zeit, um einen kleinen Abstecher zur Gärtnerei zu machen, und da durften dann zwei neue Blumenkästen, 2 korallenlachsfarbene Verbenen, Kohlrabipflanzen und Rucola-Sämlinge mit, und ganz zum Schluss habe ich inmitten der Kräutertöpfe tatsächlich noch Schokoladen-Pfefferminze entdeckt! Ich hatte mir letztes Jahr schon mal eine Pflanze davon gekauft, aber während der garteninternen Umzieherei des Tee-/Kräuterbeetes muss die wohl irgendwie abhanden gekommen sein. Fehlt mir nur noch der Muskatellersalbei von den Raritäten, die handelsüblichen Sorten bekommt man zum Glück überall. Und im Bioladen konnte ich dann nicht am Hokkaido-Kürbis vorbei, 1 Exemplar musste mit. Eigentlich hatte ich den Kürbisanbau hier in der Gegend aufgegeben, aber letztes Jahr hatte ich einen Riesenkürbis aus der Ausschusskiste mitgenommen, und der hat sich prächtig entwickelt. Wenn ich dem Hokkaido ein Stück im warmen Frühbeet reserviere, sollte das auch funktionieren.

You are the sunshine of my life

Morgen ist wieder Chorprobe und ich freue mich schon sehr darauf! Eigentlich kann ich es kaum noch erwarten, bis der Konzerttermin da ist und natürlich die lange Sonderprobe vorher, zu der auch unsere externe Kraft kommen wird, um der ganzen Sache den letzten Schliff zu verpassen. Natürlich ist es dann immer sehr schnell vorbei, und es heißt dann jedes Mal Abschied nehmen von allen Stücken, an denen monatelang gearbeitet wurde. Aber kein Abschied für immer, denn zum Glück gibt es einen CD-Mitschnitt, und diese Aufnahme fährt dann ständig mit mir im Auto herum…Zum laut Mitsingen! Denn der wirklich einzige Nachteil der Altistinnen ist es, nie alleine etwas Schönes singen zu können, aber so mit Melodie dabei geht es prima. Aktuell muss noch das Sommerkonzert von 2014 dran glauben, da waren nette Stücke dabei, und weil es ein Jubiläumskonzert war, hatte sich der Schulchor ein professionelles Jazztrio zur Begleitung gegönnt. Inzwischen kann der Kleine einen Großteil des Repertoires mitsingen, er muss ja von Allen die meiste Zeit mit mir im Auto verbringen, naja, eigentlich ist es andersherum, er benötigt die Fahrbereitschaft eben noch am meisten. Um am lautesten jault er beim „Grease“-Medley mit, bei den Liedern „Rock ’n‘ roll party queen“ und „You‘ re the one that i want“ gibt es dafür prädestinierte Stellen! Und ich verrate nicht zu viel, wenn ich meine, dass das aktuelle Programm wieder so ein paar Ohrwürmer enthält, zum Beispiel: s.o. Und bis dahin eben immer noch: Top of the world! (Auch wenn mir unsere schwungvollere Chorversion besser gefällt als diese schmalzige…)

Keine Lust

…auf das Arbeitsleben 🙁 Momentan ist es so, dass ich nicht unter Langeweile leiden müsste, wenn ich zu Hause bleiben würde, ich könnte mich schon beschäftigen. Aber in den letzten Wochen hatte ich soviel „frei“, da muss ich schauen, dass ich wieder ein paar Stunden zusammen bekomme. Und wie schon mal erwähnt, nach den Sommerferien sortiert sich zwangsläufig alles neu, und dann werde ich versuchen, mir echte freie Tage zu schaffen. Der Hund hält es auch eine Stunde länger ohne mich aus, und dann lieber 3x arbeiten gehen, als jeden Tag ein bisschen. Die meiste Zeit hatte ich, als der Kleine noch im Kindergarten war. Da konnte ich lange in der Werkstatt sein, ihn nach Mittagessen und Mittagsruhe gutgelaunt abholen und direkt zur Musikschule oder zum Handballtraining bringen, ohne viel Fahrerei und Hetze. Da konnte ich es mir auch erlauben, zum Reiten zu gehen, weil ich sicher sein konnte, dass er an dem Tag gut aufgehoben ist und ich nicht ständig zur Uhr schauen musste. Das war schlagartig vorbei, als er in die Grundschule kam und jeden Tag um 11:45 Uhr nach Hause kam. Das hätte nicht mal für die Fahrt zum Stall und zurück gereicht, vom Reiten ganz zu schweigen. Und so liegen meine schönen Full Chaps im Keller herum, und verstehen die Welt nicht mehr. Ich würde wahnsinnig gerne mal wieder auf ein Pferd, auch wenn ich nicht weiß, ob ich noch so schwungvoll wie früher draufkommen würde…

Umgraben? Geht auch noch!

Letztes Jahr habe ich fast täglich ein paar laufende Meter Beet umgegraben, der alte Gemüsegarten war ja komplett eingesät worden und sehr verwildert. Das war ganz schön anstrengend, und ich war oft kaputt, aber so richtig schlimm war es am 1. Juni, als mich ein übler Hexenschuss erwischt hatte. Und ich habe sehr lange etwas davon gehabt, selbst 6 Wochen danach war ich nicht wieder so in Form, wie ich das gerne gewesen wäre. Diese Erfahrung hat mich doch etwas ausgebremst, und ich wollte mich auf keinen Fall schon wieder so kaputtmachen, also habe ich mich gartentechnisch sehr zurückgehalten. Fand ich nicht toll, aber die Prioritäten lagen in diesem Frühjahr eben auf anderen Dingen. Nur um das Frühbeet tat es mir sehr leid. Aber was heißt hier schon Beet, es sind 9 Meter! Freundlicherweise hat sich der Hausherr erbarmt, so dass ich immerhin schon das mittlere Segment wieder zur Verfügung habe, nächste Woche werden Salatpflanzen gekauft. Dann ist auch wieder Pflanzzeit, ohne mein gelbes Heft mache ich so gut wie gar nichts. Und dann habe ich mich heute doch noch selbst mal wieder an der Gabel versucht, eine kleine Ecke zum Lückenschluss fehlte noch, und es ging noch und tat gar nicht weh 🙂 Ich verspreche, brav zu sein und es nicht wieder zu übertreiben, aber so ganz ohne kann ich eben doch nicht. Und es gibt nichts Schöneres, als durch den Garten zu streifen und hier etwas auszugraben, da etwas abzuschneiden, und dann mit den gesammelten Schätzen in der Küche zu verschwinden. Und der Hund frisst die Sachen aus eigenem Anbau auch viel lieber als gekauftes Gemüse. Gurken zum Beispiel überhaupt nicht, das angebotene Stück Freilandgurke wurde dagegen sofort gefressen. Das bedeutet aber auch, dass Inca schonmal alleine ernten geht, Radieschen und Möhren gräbt sie sich selbst aus, die verschwundenen Erdbeeren konnten wir ihr auch nachweisen…