Restlaufzeit

Das vorläufige Programm für die Restwoche steht, und es ist mal wieder nicht wenig, was da so zusammenkommt 😉

Morgen für den Kleinen normaler Start an der Bushaltestelle, dann Reiseproviant für das große Kind beim Bäcker besorgen, Ablieferung an seiner Busstation, gleich weiter zum Hosenkaufen für mich (es werden beim Konzert keine Ausnahmen geduldet, auch nicht bei den vorhergesagten 30°C, hoffentlich kippt niemand von der Bühne), danach Arbeiten und Mittagessen mit dem Kleinen, Friseurtermin (ich), Fußballtraining (Kind) > Spaziergang mit Hund. So sieht der Mittwoch aus.Es wäre gut, wenn sich da noch irgendwie etwas Zeit zum Salatpflanzen herausschinden ließe, der muss dringendst in die Erde. Donnerstag geht es munter weiter, vormittags wird der Mann in den Kurzurlaub entlassen, und ich überlege mal, was ich mit dem Kleinen anstelle. Eigentlich wollte ich mit ihm für eine Nacht Zelten fahren, aber daraus wird leider nichts, weil er am Freitag doch Schule hat. Blöd. Es würde zwar irgendwie funktionieren, ihn morgens schnell zum Schulbus zu bringen, aber da am Freitagnachmittag noch eine Beerdigung ansteht, reicht die Zeit dann auf keinen Fall, um den Platz zu räumen und alles in Ordnung zu bringen, schließlich beginnt um 17 Uhr die Generalprobe für das abendliche Konzert. Und danach werde ich wohl ziemlich erledigt ins Bett fallen, und nicht schlafen können vor lauter Euphorie…

Dem Großen wünsche ich jedenfalls 5 erlebnisreiche Tage in Stuttgart, bin gespannt, mit welchen Eindrücken er nach Hause zurückkommen wird. Und meinem Mann viel Spaß mit seinen ehemaligen Kurskollegen, da wird es auch jede Menge zu erzählen geben, und ein paar Orgeln stehen sicher auch auf dem Plan 😉

Moment, da war noch was! Ja, richtig, genäht habe ich tatsächlich auch mal wieder, „Rebecca“ in weinrot ist fertig, bis auf die gefühlten 50 Fädchen, die noch gesichert und entfernt werden müssen…Aber das schaffe ich auch noch.

Viel nachzuholen!

Nein, so leidend war ich nicht, dass ich nicht mehr hätte schreiben können, es gab technische Probleme. Aber nun verrichtet eine neue Grafikkarte ihren Dienst im PC und es kann weitergehen. Es folgt eine kurze Zusammenfassung:

Der Dienstag stand ganz im Zeichen der Erholung, naja, fast jedenfalls. Die Kinder hatten den Tag schulfrei, ich deshalb arbeitsfrei, und so habe ich die Zeit genutzt, um das Auto in der Werkstatt vorzustellen. Es gab da so ein hässliches Quietschen aus dem Hintergrund. Und da ich die Einzige bin, die solche Veränderungen bemerkt, kümmere ich mich eben darum. Es wurde ein Termin für Donnerstag vereinbart, zu dem ich dann die nicht mehr so sehr geliebte Rennsemmel als Tauschauto bekommen konnte. Mittwoch folgte ein unrühmliches Fußballspiel, nicht so sehr der Niederlage wegen, sondern weil der Trainer mal wieder, wie so oft, ziemlich daneben war. Der Kleine hat es gerade noch geschafft, nach Spielende den Platz zu verlassen, dann gab es kein Halten mehr. Ich vermute, die Fußballer-Karriere dürfte so ziemlich beendet sein. 1 Punktspiel steht noch auf dem Plan, danach braucht er von mir aus nie wieder hinzugehen.

Donnerstag dann also der Werkstatttermin, wie üblich gerade noch mit dem letzten Tropfen Sprit im Leihauto den Berg zur nächsten Tankstelle hinuntergerollt ;-). Abholen konnte ich unser Auto dann erst ziemlich spät, Bremsen hinten komplett neu. Freitag eine kurze Gemischtwarentour, es gab einiges zu erledigen, was nicht bis Samstag warten konnte. Und da war die lang ersehnte lange Sonderprobe. Unser Vocalcoach kam erst nach der Mittagspause, aber sie war mit dem erarbeiteten Stand sehr zufrieden und hatte nur wenige Kleinigkeiten zu bemängeln. Es ist schon erstaunlich, wie kleine Details das Ergebnis so deutlich verbessern können, und sie hat immer tolle Tipps auf Lager, die sich super umsetzen lassen. Davon hätte ich gerne mehr. Nur eine Sache habe ich dieses Mal vermisst: Das Highlight der Sonderproben ist immer das freie Singen im Raum, d.h., jeder schnappt sich seine Noten, sucht sich einen freien Platz im PZ, natürlich nicht neben einem Sänger des gleichen Registers, und dann wird gesungen. Jedes Mal ein wunderbares Erlebnis, so ganz auf sich allein gestellt, aber mittendrin im gemischten Klang. Aber dafür hat die Zeit nicht mehr gereicht, andererseits war es sowieso eine besondere Probe, auch ohne das freie Singen. Ich bin nicht die Einzige, die das vermisst hat, es ging den Anderen auch so.

Heute war dann ein bisschen mehr Zeit für den Garten, der musste sich in den vergangenen Tagen immer mit kleinen Einheiten zufrieden geben. Und natürlich Kuchenbacken, der Haushaltsvorstand hat morgen Geburtstag, und da erwarten die lieben Kollegen ein süßes Mitbringsel. Das KüchenMonster kam heute mehrfach zum Einsatz, erst für das Mittagessen, danach für die Backaktionen. Die Juliennescheibe mag ich inzwischen sehr, ich benutze sie für Pfannengemüse lieber als die normalen Reibscheiben. Die Stücke sind größer, das Gemüse wird nicht so wässrig, gart aber sehr schnell durch und Struktur ist auch noch vorhanden. Vielleicht gönne ich mir davon eines Tages noch die gröbere Variante. In der Küche stehen jetzt also ein „Obstkuchen französischer Art“ und ein sehr fluffiger Biskuitboden, auf den morgen noch Erdbeeren geschmissen werden. Viel Zeit zum Kaffeesieren bleibt sowieso nicht, das erwähnte „letzte“ Fußballspiel ist morgen Abend. Bin mal gespannt. So, genug für jetzt, es gibt noch mehr, aber dazu gehören Fotos, und die müssen noch ausgewählt werden. Und spät ist es schließlich auch.

Die Alte tut’s noch

Ja, so würde man meinen Zustand in der örtlichen Umgangssprache wohl bezeichnen, leicht lädiert, aber noch zu gebrauchen *gg* Nee, ganz so schlimm ist es nun wirklich nicht, gehen geht schon wieder, in normale Schuhe passe ich auch noch hinein, und außer 2 Blasen sind keine weiteren Schäden zu beklagen. Es war ganz gut, dass ich meine armen Füße direkt nach der Heimkehr in einen Bottich mit warmem „Kuschelbad“ getunkt habe, den Ingwer-Kardamom-Honig-Duft mag ich sehr…Danach noch dick mit Sheabutter eingesalbt, und Socken an. Auch Inca wurde ein bisschen verwöhnt, ihre Pfoten hatten ebenfalls gelitten. Teilweise waren die Wege geschottert, und die Ballen waren ziemlich rissig. Aber dafür gibt es Bienenwachs-Pfotenbalsam und heute war sie ganz die Alte. Und weit laufen mag sie, selbst bei Wärme. Außerdem war der Tag heute sehr entspannt, der Kleine war mit einem Freund auswärts zur Bespaßung (Indoor-Spielpark), der Große war ja noch im Lager, und um die Abholung musste ich mich glücklicherweise nicht kümmern. Sein Zustand war erfreulich gut, morgen hat er ja noch einen Tag zur Regeneration, bevor am Mittwoch wieder der Ernst des Lebens beginnt.

Nachdem aus dem leichten Nieselregen pünktlich beim Aussteigen der Heimkehrer aus dem Auto mit schwerem Gepäck ein richtiger Platzregen wurde, hatten sich meine Gartenpläne erst einmal erledigt, aber irgendwann kam die Sonne wieder zum Vorschein, und ich konnte das 2. Frühbeet bearbeiten. 1 volle Schubkarre mit Unkraut später waren 2/3 der Fläche frei, und ich konnte meinen Hokkaido zu Boden lassen. Heute ist nämlich Fruchttag, morgen zwar auch noch, aber wer weiß, was da wieder los ist! Anschließend direkt die dicke Gitterfolie darüber ausgebreitet, so sollte er gut durch die Nacht kommen.

Und hier noch das Lied des Tages, kam heute Mittag im Radio, und ich finde es immer wieder wunderbar…Einfach zum Träumen, und auch mit Saxophon 😉

You are the sunshine of my life

Morgen ist wieder Chorprobe und ich freue mich schon sehr darauf! Eigentlich kann ich es kaum noch erwarten, bis der Konzerttermin da ist und natürlich die lange Sonderprobe vorher, zu der auch unsere externe Kraft kommen wird, um der ganzen Sache den letzten Schliff zu verpassen. Natürlich ist es dann immer sehr schnell vorbei, und es heißt dann jedes Mal Abschied nehmen von allen Stücken, an denen monatelang gearbeitet wurde. Aber kein Abschied für immer, denn zum Glück gibt es einen CD-Mitschnitt, und diese Aufnahme fährt dann ständig mit mir im Auto herum…Zum laut Mitsingen! Denn der wirklich einzige Nachteil der Altistinnen ist es, nie alleine etwas Schönes singen zu können, aber so mit Melodie dabei geht es prima. Aktuell muss noch das Sommerkonzert von 2014 dran glauben, da waren nette Stücke dabei, und weil es ein Jubiläumskonzert war, hatte sich der Schulchor ein professionelles Jazztrio zur Begleitung gegönnt. Inzwischen kann der Kleine einen Großteil des Repertoires mitsingen, er muss ja von Allen die meiste Zeit mit mir im Auto verbringen, naja, eigentlich ist es andersherum, er benötigt die Fahrbereitschaft eben noch am meisten. Um am lautesten jault er beim „Grease“-Medley mit, bei den Liedern „Rock ’n‘ roll party queen“ und „You‘ re the one that i want“ gibt es dafür prädestinierte Stellen! Und ich verrate nicht zu viel, wenn ich meine, dass das aktuelle Programm wieder so ein paar Ohrwürmer enthält, zum Beispiel: s.o. Und bis dahin eben immer noch: Top of the world! (Auch wenn mir unsere schwungvollere Chorversion besser gefällt als diese schmalzige…)

Romantik? Ja, bitte!

Nachdem ich mich vor ein paar Wochen brav durch „Finde Deinen Stil“ gearbeitet habe, weiß ich nun, dass ich angeblich zum romantischen Typ mit dramatischem Einschlag gehöre. ??? Genauso ging es mir nach der Buchlektüre, wobei, wenn ich ehrlich bin, etwas Wahres könnte dran sein. Ich habe es bisher immer nur konsequent verleugnet, um mich nicht lächerlich zu machen oder so. Und ausleben hätte ich diesen Stil sowieso nicht können, bin eher praktisch veranlagt und mehr so in Gummistiefeln unterwegs, auch der Arbeitsplatz gibt wenig Freiraum für weibliche Kleidung. Latzhose und Sicherheitsschuhe passen in das Raster nicht hinein. Was mache ich nun mit der Erkenntnis? Ich versuche es mal vorsichtig, die letzten Kleiderkäufe gingen schon in die richtige Richtung, und morgen geht es dann zum Friseur. Bin gespannt, wie ich wieder nach Hause komme. Zwei Dinge kann ich jedoch ausschließen: Löckchen und Farbe, ansonsten ist alles möglich *gg*

Und hier noch die passende Musik zum Thema:

J. G. Rheinberger: II. Konzert für Orgel und Orchester g-moll I. Grave                              (Es gibt bestimmt Aufnahmen bei Youtube mit besserer Tonqualität, aber an der Orgel habe ich schon gearbeitet, deshalb musste es diese sein.)

Das ist so richtige „Badewannenmusik“, nein, man soll die nicht in der Badewanne hören, sondern ich finde, dass man sich so richtig in den Klangteppich hineinlegen kann. Das nenne ich dann so…

Edit: Hier eine andere Einspielung zum Vergleich.

 

Programmwechsel

Nein, heute Abend gab es noch keine endgültige Fassung, dennoch ist bei mir jetzt musikalischer Programmwechsel angesagt. Die beschwingten Stücke beiseite und her mit der sakralen Tonkunst…Aber auch da ist die Abfolge sehr wechselhaft. Am schönsten finde ich „Hear our praises“, so rein vom Singen, von der Wirkung und der Aussage ist „Ubi caritas et amor“ mein Favorit.

Meine beste Chorfreundin hat noch ein paar gute Ideen für die Montagsbeköstigung entwickelt, da ist ein wenig Umdisponieren angesagt. Und ein unterhaltsames Spiel für den „Zockertisch“ wird sie auch noch mitbringen. Morgen sollte ich dann mal Sohnemanns Hose auf Länge bringen, damit das auch von der Liste verschwinden kann.

Hurra, die Post ist da!

Schöne Post an zwei aufeinander folgenden Tagen, das hat doch was!

Den Anfang machte meine Amazon-Lieferung, ein größeres schweres Paket…Darin die Adele-Doppel-DVD/CD vom Live-Mitschnitt des Konzertes in der RAH und der Hofenbitzer. Was für ein Buch! Groß, fett und sehr schwer. Auf den ersten Blick aber viel versprechend! Bin sehr gespannt, ob ich zu tragbaren Ergebnissen kommen werde.

Und am nächsten Tag klingelte dpd an der Tür und brachte mein trigema-Umtauschpaket. Vor ein paar Tagen war schon eins angekommen, aber leider alle Stücke in Größe 1, also sehr klein geschnitten 🙁 Dabei hatte ich am Telefon wirklich Gr. 3 angegeben…

Naja, Umtausch war problemlos, Geldrückerstattung auch, und nun ist alles richtig. Die Stoffe gefallen mir sehr, 3 kg farbig (Jersey: rosa mit einem Hauch flieder, grau-melange, nachtblau, mittelblau, anthrazit; Piqué: rot, hellgelb) und 1kg weiß (Jersey ca. 0,75m-Stücke über die ganze Breite; für Unterwäsche prima, selbst für den Kleinen bekomme ich da noch Unterhemden heraus, vielleicht sogar für den Großen). Bis auf die weißen Stücke ist schon alles gewaschen.

Die Piqués sollen zu Poloshirts für den Großen werden, das Mittelblau ist auch wirklich schön, und dann wird es wohl rosa und grau-melierte Nachtwäsche für mich geben 😉

Rundumschlag

Das hier wird dann so eine Querbeet-Zusammenfassung der Ereignisse, die auch mir im Gedächtnis haften geblieben sind 🙂

Anfangen möchte ich mit der Weiterführung des PW-Themas, das im Moment leider etwas brach liegt, aus mehreren Gründen. So richtig Zeit dafür habe ich nicht, außerdem warte ich immer noch auf die Rückmeldung meiner Stoffdealerin, ob meine Wunschstoffe auch noch beschaffbar sind (okay, ich könnte ja auch mal anrufen). Ursprünglich wollte ich das Sandwich ja mit in den Urlaub nehmen, um etwas zum Handquilten zu haben, aber das wird auf keinen Fall klappen.

Aber ich habe jetzt drei eigene Stripper 😉

Was ich mit denen mache? Bis jetzt noch nicht so viel, nur die 60° Rautenschablone war schon im Einsatz, ich „spare“ nämlich auf einen Babyblock-Scrap-Quilt. Im „Patchwork Ideen“ 2/2012 war ein sehr schöner, der mich reizt. Und nun schneide ich also aus allen vorhandenen Stoffen jeweils eine Raute zu, die dann in einer Kiste zwischengelagert werden.

Kleidung für mich sollte einfach viel weiter oben auf  der To-do-Liste stehen, ich brauche nämlich passende Teile und außerdem ist nicht einzusehen, warum ich ausgerechnet für mich nichts Schönes machen sollte.

Schnittanpassung verläuft bis jetzt immer sehr unbefriedigend, ich habe gerade mal einen Shirtschnitt, der passt, okay, Slips gehen auch immer, aber das reicht ja nicht für alle Gelegenheiten. Nach langem Überlegen und Diskutieren mit anderen HS habe ich mich für den Hofenbitzer entschieden. Zwar sollen die meisten Konstruktionsbücher für OW jenseits von 100cm nicht ausgelegt sein, aber die letzten fehlenden Zentimeter sollte ich irgendwie hineingebastelt bekommen. Hätte so gerne schöne Blusen oder einfache Tops aus BW-Webstoff, von einem netten Kleid ganz zu schweigen. Und meine Kisten sind gut gefüllt mit Stoff. Die BH-Tüfteleien liegen momentan ja auch auf Eis 🙁

Jetzt lasse ich aber zum Tagesausklang Adele noch eine Runde singen, Gute Nacht!

Nachholbedarf

Ich komme hier irgendwie in letzter Zeit zu nichts…

Da muss erst ein Erreichbarkeitsproblem auftreten, um den eigenen Blog zu vermissen bzw. sich mal zu einem neuen Eintrag aufzuraffen.

Mittlerweile hat sich so viel angehäuft/ereignet, dass es schon wieder schwer wird, Nichts zu vergessen und von Allem zu berichten, aber andererseits, was mir nun durchrauscht, war dann wohl doch nicht so prägend 😉

Im Moment ist bei mir Adele die Nummer 1. Aber immer schön langsam…

Wir sind gerade im Endspurt zu unserem Sommerkonzert, und haben in der vorletzten Probe die Singstimme von „Rolling in the deep“ bekommen. Den Titel wird unser Chor dann zusammen mit den mitwirkenden 6. Klassen vortragen, so als Gemeinschaftsprojekt. Und so verbringe ich jede freie PC-Minute mit „Soundcheck“ und Karaokeversionen. Das Schwierigste ist ja mal wieder der englische Text bzw. die Verteilung auf die entsprechenden Noten, wobei ich im Moment ganz gut in Form bin, es sind dieses Mal viele englische Titel dabei, auch sehr schnelle. Wobei das anstrengendste Lied auf Deutsch ist, nämlich „Jetzt ist Sommer“ von den Wise Guys.

Ach ja, kleiner Nebeneffekt: Die DVD vom Konzert in der Royal Albert Hall sollte in den nächsten Tagen bei mir eintrudeln, zusammen mit dem Hofenbitzer, zu dem ich mich endlich durchringen konnte.

Genäht, habe ich genäht? – Ja!

Das Mai-Thema bei den SPNM war „Mut zur Farbe!“, ein buntes/knalliges Oberteil war verlangt, mit dem wir den Frühling locken sollten…

Meine Stoffsammlung ist ja eher unbunt, aber ein apfelgrün-türkis-braun-gemusterter Jersey  schlummerte noch tief unten in der Kiste (nicht, dass ich nur eine hätte).

Nach diversen gescheiterten Versuchen mit neuen Schnitten für undehnbare Stoffe habe ich dann 2 Tage vor Präsentationstermin zu meinem passenden Basis-Shirtschnitt gegriffen. Hat auch gut geklappt, das Ergebnis gefällt mir gut und ich ziehe es auch gerne an. Und nicht zu vergessen ein „Lara“-Slip in Fuchsia mit türkis-glänzendem Paspelgummi. Für meine Verhältnisse also echt grell *lach*

Schluss für heute Abend, es ist wirklich schon spät, aber jetzt ist der Anfang mal wieder gemacht, Dank an Peter;-)